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 Histoire du basket-ball (autre langue : Deutsch)

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MessageSujet: Histoire du basket-ball (autre langue : Deutsch)   Sam 1 Nov - 5:29

Basketball

Basketball ist eine meist in der Halle betriebene Ballsportart, bei der zwei Mannschaften versuchen, den Spielball in die beiden in einer Höhe von 3,05 Metern an den gegenüberliegenden Schmalseiten des Spielfelds angebrachten Körbe zu werfen. Eine Mannschaft besteht dabei aus fünf Feldspielern und bis zu sieben Auswechselspielern. Jeder Treffer in den Korb aus dem Spiel heraus zählt je nach Entfernung zwei oder drei Punkte. Ein getroffener Freiwurf zählt einen Punkt. Es gewinnt die Mannschaft mit der höheren Punktzahl.

Basketball wurde im Jahr 1891 vom kanadischen Trainer James Naismith als Hallensport erfunden. Heute hat der Basketballsport weltweit, besonders in den USA, einen hohen Stellenwert. Alle vier Jahre findet in einem jeweils anderen Land eine Basketball-Weltmeisterschaft statt, die von dem Weltbasketballverband Fédération Internationale de Basketball veranstaltet wird.

Basketball wird oft als „körperloser“ Sport bezeichnet, was aber irreführend ist, da im Wesentlichen nur im Augenblick des Wurfs die Berührung des Gegenspielers nicht erlaubt ist.

Geschichte

Die Erfindung des Basketballs

Basketball zählt zu den wenigen Sportarten, die von einer Einzelperson erfunden wurden. Der kanadische Arzt und Pädagoge James Naismith entwickelte das Ballspiel im Jahr 1891 in Springfield (Massachusetts) als Hallensport für seine Studenten. James Naismith hatte erkannt, dass die Kampfbetontheit in anderen Ballsportarten dadurch entsteht, dass sich das ganze Spielgeschehen in derselben Ebene abspielt (so z. B. im American Football). Er suchte eine weniger kämpferische Sportart mit einem geringem Verletzungsrisiko, um die 18 Studenten in der Klasse im Winter abzulenken. [1] Deshalb verlagerte er die Körbe (engl. Baskets) in eine andere Ebene als die Spieler. Der Hausmeister Pop Stabbins befestigte damals Pfirsichkörbe an den 10 Fuß hohen Balkonen (Empore) der YMCA Training School in Springfield. Die damals mehr zufällig bestimmte Aufhängehöhe entspricht 3,05 Meter und ist bis heute international gültig.

Um zu verhindern, dass Zuschauer von der Galerie aus Korbwürfe beeinflussen können, wurde hinter dem Korb ein Brett montiert. Die Schulsekretärin Lyons half Naismith bei der Erstellung der 13 Grundregeln, die bis heute fast unverändert geblieben sind. Das erste offizielle Basketballspiel fand am 20. Januar 1892 in Springfield statt. Innerhalb der beiden Spielhälften, mit einer Halbzeitpause von fünf Minuten, wurde üblicherweise nur ein einziger Treffer erzielt. Trotz dieser niedrigen Trefferquote setzte sich das von James Naismith entwickelte Ballspiel in den USA durch.

Bereits im folgenden Jahr wurde Frauen-Basketball am Smith College in Northampton, Massachusetts eingeführt. Senda Berenson Abbott hat den Frauen-Basketball zu dieser Zeit sehr geprägt, indem sie die von James Naismith entwickelten Grundregeln veränderte und den Frauen anpasste [2]. Am 22. März 1893 fand das erste Basketballspiel der Frauen am Smith College statt. Senda Berenson veröffentlichte daraufhin ein auf Frauen-Basketball spezialisiertes Magazin.

College-Basketball

Schon bald nach der Erfindung von Basketball im Jahr 1891 konnte sich diese Sportart an Colleges und Universitäten in den USA durchsetzen. Das erste Basketballspiel zwischen zwei College-Mannschaften fand am 8. April 1893 in Beaver Falls in Pennsylvania statt. Das Geneva College konnte an diesem Tag gegen den New Brighton YMCA gewinnen. [3] Die ersten Basketballspiele wurden zunächst mit sieben oder neun Spielern je Mannschaft ausgetragen. Am 18. Januar 1896 fand das erste Spiel mit dem aktuellen Spielsystem von lediglich fünf Spielern in Iowa City statt, die University of Chicago gewann dieses Spiel mit 15:12 Punkten gegen die University of Iowa.

In den nächsten Jahren wurde College-Basketball innerhalb der USA immer populärer. Die anerkanntesten Universitäten (so z. B. die Columbia University) und Colleges hatten ihre Mannschaften gesponsert und unterstützt. Aufgrund der zahlreichen College-Mannschaften wurde im Jahr 1906 der Freiwilligenverband „National Collegiate Athletic Association“ (kurz. NCAA) in Chicago gegründet. Die erste NCAA-Basketballmeisterschaft der Männer wurde vor 5500 Zuschauern im Jahr 1939 in Evanston (Illinois) ausgetragen. Die University of Oregon hat die gegnerische Mannschaft der Ohio State University mit 46:33 im Finale besiegt.

Auch der Frauen-Basketball hat sich an Colleges und Universitäten weiterentwickelt. Im Jahr 1926 hat die Amateur Athletic Union die erste Basketballmeisterschaft für Frauen organisiert. Seither finden jährlich NAIA-Meisterschaften der Frauen statt. In den 1930er Jahren wurden auch immer mehr Basketballturniere zwischen Frauen und Männern veranstaltet. Hierbei wurden jedoch immer die für den Männer-Basketball vorgeschriebenen Regeln verwendet.

Der College-Basketball hat in den Jahren 1948 bis 1951 an Glaubwürdigkeit und Popularität verloren. Dies lag vor allem an den zahlreichen Manipulationsskandalen (so genanntes Match fixing), in die professionelle Mannschaften verwickelt waren.

Entstehung der ersten Mannschaften
Die Buffalo Germans, Gewinner der Panamerikanischen Meisterschaften im Jahr 1901

In den darauffolgenden Jahren wurde zunächst mit Paneel-Bällen, die heutigen Volleybällen ähnelten, gespielt. Da damals noch die Regel galt, dass ein außerhalb des Spielfeldes gelandeter Ball in den Besitz desjenigen Teams gelangt, das ihn zuerst erreicht, sprangen die Spieler oft ohne Rücksicht auf die Zuschauer in die Ränge. Damit der Ball gar nicht erst ins Aus gelangen konnte, ging man dazu über, das Basketballfeld mit einem Käfig aus Hühnerdraht zu umzäunen. Diese „Basketball-Käfige“ gaben der Sportart ihren Spitznamen „cage game“ (dt. Käfigspiel). Wie unangenehm das Spielen in den Käfigen war, beschrieb Barney Sedran, ein Spieler der New York Whirlwinds: „Die meisten von uns hatten ständig Schnittwunden, und der Court war mit Blut bedeckt.“[4]

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts bildeten sich zwei berühmte Mannschaften, die später in die Basketball Hall of Fame aufgenommen wurden. Die Buffalo Germans zählten zu den stärksten Mannschaften am YMCA. Im Jahr 1904 haben die Germans bei den III. Olympischen Spielen in St. Louis demonstriert, da Basketball nicht offiziell beim IOC anerkannt wurde. Neben den Germans waren die Original Celtics eine der einflussreichsten Mannschaften. In den 1920er Jahren wurden die Germans und die Celtics durch andere Mannschaften wie die New York Renaissance oder die Cleveland Rosenblums abgelöst. Im Jahr 1925 wurde die American Basketball League (kurz: ABL) eingeführt, die in manchen Bereichen das Basketballspiel veränderte. Der Hühner- bzw. Metalldraht wurde abgeschafft und durch Seile ersetzt. Des Weiteren wurde das Rückbrett (engl. back-board) hinter den Körben offiziell eingeführt.

Die Entstehung der NBA

Am 6. Mai 1946 wurde die Basketball Association of America (kurz. BAA) gegründet. Walter Brown, der damalige Präsident der Boston Bruins, und Edward Gottlieb zählen zu den Gründungsmitgliedern dieser Liga. Die Philadelphia Warriors (später Golden State Warriors) gewannen die erste Finalserie der Liga mit 4:1 Siegen gegen die Chicago Stags. Im Jahr 1949 wurde diese Liga in „National Basketball Association“ (kurz NBA) umbenannt. Die bekanntesten Spieler der 1940er Jahre waren Bob Davies und George Mikan.

Der amerikanische Unternehmer Fred Zollner hat als Eigentümer der Fort Wayne Pistons (später Detroit Pistons) viele Änderungen im Basketball-Bereich eingeführt. Seit dem Jahr 1952 wurde seine Mannschaft mit einem Team-Flugzeug zu den Basketball-Spielen transportiert. Er half der BAA und der NBA finanziell und war an wichtigen Regeländerungen (z. B. Wurfuhr) beteiligt. Am 1. Oktober 1999 wurde er als Förderer in die Basketball Hall of Fame aufgenommen.

Basketball heute

Einen großen Fortschritt in der weltweiten Wahrnehmung machte der Basketball im Jahr 1992, als bei den Olympischen Spielen in Barcelona erstmals Profis zugelassen waren und die amerikanische Nationalmannschaft (auch „Dream Team“ genannt) ihren legendären Siegeszug antrat. In den nachfolgenden Jahren wurde die Präsenz von Basketball in den Medien immer mehr verstärkt. Namhafte Basketballspieler wie Michael Jordan repräsentierten diese Sportart in bekannten Werbekampagnen oder auf den Titelseiten verschiedener Magazine.

Der Basketballsport ist in vielen Ländern der Welt verbreitet. Die meisten europäischen Länder besitzen eine eigene Basketball-Liga und in vielen Ländern finden immer mehr Training-Camps statt, die dem normalen Spieler das Grundprinzip und die Spielweise beibringen. Neben den Meisterschaften und Spielen gibt es auch zahlreiche Events (z. B. die „And1 Mixtape“-Tour), die von Firmen gesponsert werden und der Unterhaltung dienen.

Basketball-International

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde Basketball in verschiedenen Ländern der Welt vorgestellt. Im Jahr 1902 wurden erstmals die von James Naismith verfassten Regeln in die deutsche Sprache übersetzt. Vier Jahre später wurde Basketball in Italien eingeführt. Im Jahr 1913 wurde die Ballsportart in Puerto Rico freundlich empfangen und gefeiert. In den darauffolgenden Jahren wurde Basketball in vielen weiteren Ländern präsentiert (u. a. 1916 in Bulgarien und 1917 in Albanien sowie in Griechenland).

Im Jahr 1923 fand in der Sowjetunion die erste nationale Meisterschaft der Herren statt. Bis zum Ende der 1920er Jahre erfreute sich Basketball einer steigenden Beliebtheit. Im Jahr 1930 fand vom 6. bis 14. Dezember die erste Kontinental-Meisterschaft der Herren in Südamerika statt, bei der sich Uruguay gegen Argentinien durchsetzen konnte. Der erste Schritt für die internationale Akzeptanz dieser Sportart wurde im Jahr 1930 gelegt, als das Internationale Olympische Komitee (kurz: IOC) Basketball zur Olympischen Sportart benannte. Im Jahr 1932 wurde der Weltbasketballverband FIBA in Genf gegründet (siehe Verbände und Ligen). Der Weltbasketballverband legte die internationalen Regeln fest und verbesserte die Präsenz des Basketballs weltweit.

In den frühen 1930er Jahren entwickelte sich der Basketball in Deutschland stetig weiter. Der Lehrer Hermann Niebuhr präsentierte seine Erfahrungen, die er auf einer Reise in Istanbul gesammelt hatte, den Studenten an einigen Universitäten in Deutschland [5]. In den nächsten Jahren bildete sich die erste Basketball-Abteilung beim „Vfl 1848 Bad Kreuznach“, die sich verstärkt für die Verbreitung des Basketballs in Deutschland einsetzte. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde der Spielbetrieb in Deutschland wiederaufgenommen. Während dieser Zeit entstand der erste deutsche Basketballverband, der Hamburger Basketball-Verband e. V. Am 1. Oktober 1949 wurde schließlich der „Deutscher Basketball Bund“ (DBB) in Düsseldorf gegründet. Dieser nationale Verband ist seitdem für die Ausrichtung der deutschen Basketballmeisterschaft verantwortlich. Mit der Gründung der Basketball-Bundesliga (kurz BBL) im Jahr 1966 wurde erstmals eine professionelle Basketball-Liga in Deutschland eingeführt.

Basketball wurde im Jahr 1936 bei den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin offiziell gespielt. Das Spiel wurde in zwei Spielhälften mit je 20 Minuten aufgeteilt und auf Tennisplätzen des Reichssportfeldes praktiziert. Im Finale konnte sich die amerikanische Nationalmannschaft mit 19:8 gegen Kanada durchsetzen. Im Jahr 1950 fand die erste offizielle „Basketball-Weltmeisterschaft der Herren“ in Buenos Aires, Argentinien statt. Die argentinische Basketballmannschaft konnte sich im Finale gegen die USA durchsetzen.

Drei Jahre später fand in Santiago de Chile auch die erste offizielle „Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen“ statt. Im Jahr 1976 wurde Frauen-Basketball offiziell vom IOC zu den olympischen Sportarten aufgenommen.

Der Basketballsport hat heute in zahlreichen europäischen Ländern (z. B. in Spanien oder Griechenland) und auch südamerikanischen Ländern (z. B. in Brasilien oder Argentinien) einen hohen Stellenwert. Bei der Basketball-Weltmeisterschaft 2006 der Herren in Japan gewann die spanische Basketballmannschaft mit 70:47 gegen die Mannschaft aus Griechenland. Bei den vorherigen Basketball-Weltmeisterschaften waren Länder wie Serbien und Montenegro, Jugoslawien oder Russland sehr erfolgreich.
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